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Bischof Abromeit
15. November 2017

Wir müssen im Ernstfall zum Martyrium bereit sein

Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, bei seiner Predigt beim Kongress Christenverfolgung heute. Foto: idea/kwerk.eu
Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, bei seiner Predigt beim Kongress Christenverfolgung heute. Foto: idea/kwerk.eu

Schwäbisch Gmünd (idea) – Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit (Greifswald), hat dazu aufgerufen, die Worte Jesu zum Martyrium ernst zu nehmen. Er sprach im Abschlussgottesdienst des 5. ökumenischen Kongresses „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. Abromeit zitierte die Aussage Jesu „Denn wer sein Leben erhalten will, der wird‘s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird‘s finden“ (Matthäus 16,25). Hier rede Jesu von der Bereitschaft, für seinen Glauben notfalls zu leiden und zu sterben. Das sei zwar der Extremfall, aber in einer solchen Situation ...

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