Dienstag • 10. Dezember
Nigeria
17. November 2019

1.000 Euro pro Kind: „Baby-Fabriken“ sind keine Seltenheit

In Nigeria wird die Notlage der Mütter ausgenutzt. Symbolfoto: pixabay.com
In Nigeria wird die Notlage der Mütter ausgenutzt. Symbolfoto: pixabay.com

Hamburg (idea) – In Nigeria sind „Baby-Fabriken“ keine Seltenheit. Schwangere werden dort festgehalten und ihre Neugeborenen kurz nach der Geburt verkauft. Das berichtet „tagesschau.de“ (Hamburg/15. November).

Die Mütter seien meist junge Frauen und Mädchen. In Lagos hätten Sicherheitskräfte zuletzt zwei solcher Wohnhäuser entdeckt. Ein Mädchen dort sei gerade einmal 13 Jahre alt gewesen. Einige der Mädchen und jungen Frauen berichten von Vergewaltigungen, um sie zu schwängern. Andere seien bereits schwanger angelockt worden. Ihnen sei zuvor beispielsweise eine Arbeit als Hausangestellte versprochen worden.

Die Babys würden an kinderlose Paare aus Afri...

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