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GEP
26. August 2020

Evangelisches Sinnfluencer-Netzwerk „yeet“ wächst

Diese 18 Sinnfluencer sind nun Teil des Netzwerks
Diese 18 Sinnfluencer sind nun Teil des Netzwerks "yeet" Foto: yeet

Frankfurt am Main (idea) – Das evangelische Netzwerk „yeet“ (etwa: Freude, Glück) hat Zuwachs bekommen. Wie das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP/Frankfurt am Main) am 26. August mitteilte, sind im Laufe des Sommers zwölf weitere Sinnfluencer (zusammengesetzt aus Sinn und Influencer/Beeinflusser) zu dem im Februar gestarteten Angebot dazugestoßen.

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Insgesamt gehören zu „yeet“ nun 18 Personen, die mit Videos, Podcasts und weiteren Beiträgen auf sozialen Netzwerken das Evangelium zeitgemäß in die Sozialen Medien bringen wollen.

Zu den neuen Sinnfluencern gehört der methodistische Pastor Damian Carruthers (Baiersbronn/Schwarzwald), der auf seinem YouTube-Kanal „Pastor DC“ christliche Botschaften in aktuellen Serien und Filmen thematisiert.

Weiterhin dazugekommen sind die Religionspädagogin Sarah Vecera (Wuppertal), die sich mit Alltagsrassismus auseinandersetzt, die Evangelische Jugend, die ihre eigene Late-Night-Show produziert, sowie das Netzwerk „nia wortmusik“ für Künstler in Poetry-Slam und Musik.

Ebenfalls als Sinnfluencer auf der Plattform Instagram aktiv sind die evangelische Pfarrerin Julia Schnizlein (Wien), die Religionspädagogin und Vikarin Maike Schöfer (Potsdam), der Münchener Vikar Alex Brandl, der Kölner Pfarrer Nico Ballmann sowie die Theologiestudenten Julius Radtke (Hamburg) und Miriam Hackländer (Bonn).

Die Religionspädagoginnen Jule Grote (Uslar) und Elske Gödeke (Hildesheim) beantworten in ihrem Podcast „Flüsterfragen“ die Fragen von Jugendlichen.

„yeet“ wurde auf Anregung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründet und soll insbesondere 14- bis 35-Jährige zielgruppengerecht ansprechen.

Das GEP, die zentrale Medieneinrichtung der EKD, unterstützt die Sinnfluencer laut eigenen Angaben unter anderem durch Vernetzung, Formatentwicklung, redaktionelle Begleitung sowie Werbung.

Die Projektleitung obliegt dabei Lilith Becker und Thomas Dörken-Kucharz (Frankfurt am Main).