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Glücksforscher
09. Februar 2018

Wer betet, lebt gesünder

„Rosenkranz auf Rezept“ nütze nichts. Stattdessen seien die Effekte umso größer, „wenn einfach gebetet wird um des Betens selber willen“. Foto: pixabay.com
„Rosenkranz auf Rezept“ nütze nichts. Stattdessen seien die Effekte umso größer, „wenn einfach gebetet wird um des Betens selber willen“. Foto: pixabay.com

Köln/Salzburg (idea) – Wer betet, hat davon auch einen gesundheitlichen Nutzen. Davon ist der katholische Theologe und Glücksforscher, Prof. Anton Bucher (Salzburg), überzeugt. Er äußerte sich in der Sendung „Lebenszeit“ des Deutschlandfunks (Köln) am 9. Februar. Die aktuelle Ausgabe stellte die Frage „Lebenshilfe oder Auslaufmodell – Wer betet heute noch zu Gott?“. Laut Bucher gibt es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die eine positive Wirkung des Gebets bestätigten, beispielsweise auf das Herz-, Gefäß- und Immunsystem. Auch Stress werde dadurch gemindert. Dies sei jedoch kein Aufruf, Gebet zu funktionalisieren. „Rosenkranz auf Rezept“ nütze nichts. S...

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