Montag • 20. November
Ecksteinkonferenz
30. Oktober 2017

Die Gender-Theorie stellt Gott selbst infrage

Der Hauptpastor des evangelikalen Gemeinde- und Missionswerks Arche in Hamburg, Christian Wegert. Foto: Timon Voss
Der Hauptpastor des evangelikalen Gemeinde- und Missionswerks Arche in Hamburg, Christian Wegert. Foto: Timon Voss

Hamburg (idea) – Die Auflösung der Unterschiede zwischen Mann und Frau durch die Gender-Theorie ist eine der größten Gefahren für die Gesellschaft. Diese Ansicht vertrat der Hauptpastor des evangelikalen Gemeinde- und Missionswerks Arche in Hamburg, Christian Wegert, bei dessen „Ecksteinkonferenz“ am 28. Oktober vor über 500 Zuhörern: „Die Gender-Theorie hat in den letzten 20 Jahren Eingang in die Gesetzgebung gefunden, in die Lehrpläne an unseren Schulen und hat auch die Universitäten fest im Griff.“ Die Vorstellung, dass die Identität als Mann oder Frau nur durch Erziehung entstehe, sei jedoch wissenschaftlich nicht haltbar. Aufgabe der Christen sei es, die Sicht der ...

ANZEIGE
16 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.