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„Evangelium21“
03. Juni 2019

Christen sollten sich mit Glaubenszweifeln auseinandersetzen

Der stellvertretende Vorsitzende des Netzwerks „Evangelium21“, Ron Kubsch. Foto: Privat
Der stellvertretende Vorsitzende des Netzwerks „Evangelium21“, Ron Kubsch. Foto: Privat

München (idea) – Christen sollten sich ernsthaft mit ihren Glaubenszweifeln auseinandersetzen. Diese Ansicht vertrat der stellvertretende Vorsitzende des Netzwerks „Evangelium21“, Ron Kubsch, am 1. Juni in München. Andernfalls könnten kritische Fragen eine zerstörerische Kraft entfalten, sagte er vor den 250 Teilnehmern einer Regionalkonferenz der Vereinigung zum Thema „Zweifeln und Glauben“. Kubsch warnte Christen davor, Zweifel einfach zu verbieten oder „mit der Moral-Keule vom Tisch zu wischen“. Genauso problematisch sei es allerdings, Zweifel als etwas per se Positives zu betrachten. „Christen sollten den Zweifel weder dämonisieren noch anbeten“, so Kubsch. Der ...

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