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Gebetshausleiter Hartl
09. März 2017

Wachsender Zulauf für Bewegung „Europa soll gerettet werden“

Der Gründer und Leiter des „Gebetshauses Augsburg“, Johannes Hartl. Foto: idea/kairospress
Der Gründer und Leiter des „Gebetshauses Augsburg“, Johannes Hartl. Foto: idea/kairospress

Würzburg (idea) – Eine konfessionsübergreifende Bewegung findet unter jungen Christen in Europa immer mehr Anhänger: „Europe Shall be Saved“ (Europa soll gerettet werden). Das schreibt der Gründer und Leiter des „Gebetshauses Augsburg“, Johannes Hartl, in der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ (Würzburg). Die Bewegung sei von katholischen Erneuerungsbewegungen, Charismatikern und Freikirchen ausgegangen. Kennzeichen seien „evangelistische Veranstaltungen, zu denen Tausende strömen“. Ihre Anhänger erzählten „mit großer Selbstverständlichkeit im Supermarkt von Jesus und erwarten von ihm, dass er Kranke heilt, wenn man dort für sie betet“.

Ernst...

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