Mittwoch • 26. Februar
Steinmeier
20. August 2019

Glaube darf kein Anlass für Unfrieden werden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach zur Eröffnung der Weltversammlung des weltweiten Netzwerks „Religions for Peace“. Foto: picture-alliance/Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach zur Eröffnung der Weltversammlung des weltweiten Netzwerks „Religions for Peace“. Foto: picture-alliance/Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Lindau (idea) – Religionen müssen sich für Frieden einsetzen, sonst versagen sie vor ihrem eigenen Anspruch und verlieren ihre Glaubwürdigkeit. Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Eröffnung der Weltversammlung des Netzwerks „Religions for Peace“ (Religionen für den Frieden). Sie findet vom 20. bis 23. August in Lindau am Bodensee statt. Die Organisatoren erwarten 700 Vertreter aus Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum und anderen Religionen sowie 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft. In seiner Rede sagte der reformierte Christ Steinmeier, es dürfe „uns, denen uns Religion und Glaube wichtig sind, nicht gleichgültig sein, wenn immer wiede...

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