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Mütter
14. Juli 2020

Hartl kritisiert Benachteiligung häuslicher Kinderbetreuung

Wenn sich Mütter dazu entschließen, für ihre Kinder zu Hause bleiben, müssen sie oft mit finanziellen Einbußen rechnen. Symbolfoto: pixabay.com
Wenn sich Mütter dazu entschließen, für ihre Kinder zu Hause bleiben, müssen sie oft mit finanziellen Einbußen rechnen. Symbolfoto: pixabay.com

Augsburg (idea) – In Deutschland gibt es eine einseitige politische Förderung des Lebensmodells der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mütter, die für ihre Kinder zu Hause bleiben, müssen hingegen mit finanziellen Einbußen rechnen. Das kritisiert der Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, im Interview-Podcast „ideaListen“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

Demnach komme der Steuerzahler bzw. der Staat zwar für die Kosten des Kitaplatzes auf, die Betreuung...

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