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Missionarin
29. Januar 2020

Coronavirus und Quarantäne: Wie Christen in Wuhan damit umgehen

Viele Chinesen nutzen Atemmasken oder einen Mundschutz, um sich vor dem Erreger des Coronavirus zu schützen. Foto: picture-alliance/Xinhua
Viele Chinesen nutzen Atemmasken oder einen Mundschutz, um sich vor dem Erreger des Coronavirus zu schützen. Foto: picture-alliance/Xinhua

Wuhan (idea) – China befindet sich wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus, einem Erreger von Lungenerkrankungen, im Ausnahmezustand. Besonders betroffen ist die elf Millionen Einwohner zählende Stadt Wuhan, die als Ausgangsort des Virus gilt.

Die zunehmenden Erkrankungen haben auch Konsequenzen für die christlichen Gemeinden. Das berichtete die Mitarbeiterin eines Missionswerks mit Sitz in Deutschland der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Ihren Namen möchte sie nicht nennen, um ihren weiteren Dienst in China nicht zu gefährden. Gemeinsam mit ihrem Mann leitet sie seit Jahren eine von ihnen selbst gegründete Gemeinde.

Wuhan in der zentralchinesischen...

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