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Lebensrecht
27. November 2018

Bluttest bei Schwangeren nicht von Krankenkassen finanzieren lassen

Mit den Tests lässt sich bei ungeborenen Kindern eine Trisomie – zum Beispiel das Downsyndrom – feststellen. Foto: pixabay.com
Mit den Tests lässt sich bei ungeborenen Kindern eine Trisomie – zum Beispiel das Downsyndrom – feststellen. Foto: pixabay.com

Kassel (idea) – Kritik an der Empfehlung der EKD, dass Krankenkassen die Kosten für Bluttests bei Schwangeren übernehmen sollten, hat das Netzwerk „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) auf seiner Herbsttagung in Kassel geübt. Mit den Tests lässt sich bei ungeborenen Kindern eine Trisomie – zum Beispiel das Downsyndrom – feststellen. Bisher müssen die Kosten von etwa 300 Euro von den Eltern selbst bezahlt werden. Die EKD hatte sich in einem am 2. November veröffentlichten Papier dafür ausgesprochen, Maßnahmen der nichtinvasiven Pränataldiagnostik künftig in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Laut dem TCLG-Vorsitzenden und ...

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