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Kurschus
09. Juli 2019

EKD schickt kein eigenes Seenotrettungsschiff ins Mittelmeer

Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende, Annette Kurschus. Foto: EKVW
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende, Annette Kurschus. Foto: EKVW

Hamm (idea) – Die EKD schickt kein eigenes Seenotrettungsschiff ins Mittelmeer. Das erklärte die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende, Annette Kurschus (Bielefeld), am 8. Juli beim Jahresmediengespräch der westfälischen Kirche in Hamm. Der Rat der EKD habe entschieden, dass die Kirche sich stattdessen an einem „breiten Bündnis von zivilgesellschaftlichen Unterstützern“ beteiligen wolle, die zusammen den Kauf eines Schiffes finanzieren. Das könne dann von einer Organisation wie Sea Watch oder Seebrücke als Rettungsschiff im Mittelmeer betrieben werden. Über die Einzelheiten werde der Rat der EKD im September beraten.

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