Mittwoch • 12. Dezember
Christmas Banquet
27. November 2018

ISTL sagt Danke mit Christmas Banquet

Der ISTL-Student Matthias Bösinger führte durch das Christmas Banquet. Foto: zvg
Der ISTL-Student Matthias Bösinger führte durch das Christmas Banquet. Foto: zvg

Zürich (ISTL/idea) – Das Christmas Banquet ist ein Abend der Wertschätzung von ISTL an alle Unterstützer, Freunde und Familie. Seit der Gründung vor über 10 Jahren hat die Schule diese Tradition konstant beibehalten. Initiant Heinz Strupler meint zum Christmas Banquet: „Zur Weihnachtszeit wollen wir die Gelegenheit ergreifen und Danke sagen. Danke, an all die vielen Menschen, die hinter dem ISTL stehen. Leute, die uns und die Studierenden unterstützen und tragen mit Geld, vor allem aber auch mit Gebet. Ohne sie wäre unsere Arbeit unmöglich.“ Kommende Woche findet auch in Spiez ein ISTL Christmas Banquet statt. Die Schule feiert heuer ihr zehnjähriges Bestehen.

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Die zahlreichen Gäste waren sichtlich erfreut über die einladende Atmosphäre. Sogar die Leitung des ISTL stand am Buffet und servierte Essen. Der Schulleiter von ISTL Albanien schaltete sich zu für ein Interview. Weiter präsentierten die Organisatoren verschiedenste internationale Projekt von ISTL in islamischen Gebieten, wie Jordanien, und Afrika, wie Kenia oder Ruanda.

Herzensanliegen weitergegeben

Zu Wort kamen auch Hauptakteure des Schulalltags. Beati Forster, Lehrer für Islamistik, und Florian Sondheimer, Lehrer für Systematische Theologie, gewährten Einblicke in ihre Arbeit und erzählten erfrischende Anekdoten aus dem Unterricht. Lars Müller, selbst noch ein Student im vierten Semester und Pastor in einer Chrischona Gemeinde, wandte sich an die Gäste und erzählte von der ISTL Vision: „Beim ISTL erhalten Pastoren und Missionare eine theologisch fundierte Ausbildung und können sich vorbereiten für den vollzeitlichen Dienst. Hier lerne ich, was es heisst, mein komplettes Leben auf Jesus auszurichten.“
Stefan von Rüti, Gesamtleiter ISTL, resümiert: „Das Bankett war ein voller Erfolg. Das Haus war voll und wir konnten einen Teil unseres Herzensanliegen an die Menschen weitergeben.“ Er habe sehr viel positives Feedback erhalten.

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