Mittwoch • 25. November
Kritik
22. Oktober 2020

Irritationen um Papst-Äußerung: Homo-Partnerschaften anerkennen

Papst Franziskus war wegen einigen Aussagen zu Homosexualität in die Kritik geraten. Foto: pixabay.com
Papst Franziskus war wegen einigen Aussagen zu Homosexualität in die Kritik geraten. Foto: pixabay.com

Rom/Hamburg (idea) - Äußerungen von Papst Franziskus zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften haben bei theologisch konservativen Protestanten Irritationen und Kritik ausgelöst.

„Wir müssen ein Gesetz zur eingetragenen Lebenspartnerschaft aufsetzen. Auf diese Weise sind sie rechtlich abgesichert“, sagte er in dem Dokumentarfilm „Francesco“, der in Rom uraufgeführt wurde. Weiter führte er aus: „Homosexuelle haben ein Recht darauf, Teil einer Familie zu sein.“ Mit Franziskus spricht sich damit erstmals ein Papst für die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften aus.

Bekennende Gemeinschaften äußern Unverständnis

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