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Evangelische Unternehmer
26. Januar 2018

Die Digitalisierung nicht verteufeln

Der dem Menschen nachempfundene Roboter „Pepper“ händigte Bedford-Strohm das Papier aus. Foto: Lukas Kellner
Der dem Menschen nachempfundene Roboter „Pepper“ händigte Bedford-Strohm das Papier aus. Foto: Lukas Kellner

Wuppertal (idea) – Die Folgen der Digitalisierung sollten nicht verteufelt werden. Das fordert der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU). Zwar gehe mit der Digitalisierung ein weltweiter, radikaler Veränderungsprozess einher, doch könne er aktiv gestaltet werden. Mit den Folgen sollte sich auch die evangelische Kirche befassen, heißt es in dem AEU-Impulstext „Die digitale Revolution gestalten – eine evangelische Perspektive“. Am Rande der EKD-Ratssitzung am 26. Januar in Wuppertal überreichte der Arbeitskreis die Erklärung dem Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München). Demzufolge sollte die Kirche so viel Energie für die Gestalt...

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