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28. Februar 2018

Der Pfarrernachwuchs will sich nicht überarbeiten

Der Pfarrernachwuchs will sich nicht mehr überarbeiten. Foto: picture-alliance/Godong Robertharding
Der Pfarrernachwuchs will sich nicht mehr überarbeiten. Foto: picture-alliance/Godong Robertharding

Kassel (idea) – Der theologische Nachwuchs unterscheidet sich in seiner Einstellung zur Arbeit deutlich von den jetzt tätigen Geistlichen. Dieser Meinung ist die Studienleiterin für Theologie und Ethik an der Evangelischen Akademie Loccum, Pastorin Julia Koll. Wie sie im Deutschen Pfarrerblatt über die „Generation Y“ (geboren zwischen 1985 und 2000) schreibt, bringen die neuen Pfarrer eine geringere Bereitschaft zur Überarbeitung mit. Sie übten sich darin, die eigenen Kräfte zu schonen. „Bei den Workaholics der früheren Generationen mag das dann schon mal als arbeitsscheu oder allzu bequem ankommen.“ Laut Koll werden für junge Theologen Abgrenzung und der Schutz des Priv...

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