Mittwoch • 18. Oktober
Methodisten
15. März 2017

Gemeindeschließungen machen traurig

Die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche, Rosemarie Wenner. Foto: Klaus Ulrich Ruof, EmK-Öffentlichkeitsarbeit
Die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche, Rosemarie Wenner. Foto: Klaus Ulrich Ruof, EmK-Öffentlichkeitsarbeit

Hamburg (idea) – Auch als kleiner werdende Kirche bewirken die Methodisten vieles. Davon ist die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK), Rosemarie Wenner (Frankfurt/Main), überzeugt. Sie hielt am 15. März in Hamburg ihren letzten Bischofsbericht vor der Zentralkonferenz. Ihr Nachfolger wird während der Tagung gewählt. Wenner zufolge gibt es bei aller Freude über lebendige Gemeinden auch viele Abbrüche und Rückgänge zu beklagen. Es mache traurig, wenn Gemeinden geschlossen würden: „Wir können nicht mehr alles tun, was wir noch vor 20 Jahren taten.“ Man wolle jedoch nicht nur Arbeiten beenden, sondern „wo immer möglich auch neue beginnen“. Um als method...

ANZEIGE
4 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.