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Osterbotschaften
17. April 2017

Hört auf, so viel Leid anzurichten

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost

München (idea) – Kirchenvertreter haben in ihren Osterbotschaften an das Leid verfolgter Christen weltweit erinnert und einen umfassenden Schutz menschlichen Lebens sowie den Einsatz für Gerechtigkeit angemahnt. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), rief in seiner Osterbotschaft zum Gebet für die koptischen Christen in Ägypten auf. Bei Anschlägen auf zwei Kirchen waren dort am Palmsonntag 44 Menschen getötet und 126 verletzt worden. Bedford-Strohm forderte ferner „religiöse Fanatiker“, Antisemiten, Nationalisten und brutale Machthaber auf, nicht weiter den Tod anzubeten: „Hört auf, so viel Leid ...

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