Montag • 1. Juni
Zwei Studien
15. Mai 2020

Ansteckung beim Singen „äußerst unwahrscheinlich“

Musizieren und Singen im Freien sei bei Befolgung der Abstands- und Aufstellungsregeln „weitgehend sicher“. Foto: pixabay.com
Musizieren und Singen im Freien sei bei Befolgung der Abstands- und Aufstellungsregeln „weitgehend sicher“. Foto: pixabay.com

München/Freiburg (idea) – Zu den Auflagen für die Wiedereröffnung von Gottesdiensten in der Corona-Pandemie gehört es, auf das Singen zu verzichten, um die Ansteckungsgefahr zu verringern. Zwei wissenschaftliche Studien kommen jetzt zu dem Ergebnis, dass beim Singen die Ansteckungsgefahr gering ist.

Keine Luftbewegung weiter als einen halben Meter feststellbar

Nach Angaben der Bundeswehr-Universität (München) bewegt sich die Luft beim Singen nur in unmittelbarer Umgebung der Mundöffnung. Schon bei mehr als einem halben Meter Abstand sei keine verstärkte Luftbewegung mehr erkennbar.

„Eine Virusausbreitung über die beim Singen erzeugte Luftströ...

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